Kategorien
In eigener Sache

⚠️ Betr. transatlantic annotations

Liebe Leserin, lieber Leser,

sicherlich haben Sie sich gefragt, was mit der Domain transatlantic-forum.org passiert ist. Hier eine knappe Chronik der Ereignisse seit Ende Februar:

Zunächst hat mein Provider ohne Vorankündigung die Datenbank gesperrt, sodass ich keine neuen Posts mehr veröffentlichen konnte. Grund der Sperrung war eine Überlastung, die Datenbank war voll.

Infolgedessen habe ich viele Mediendateien, die ich nicht länger benötigte, gelöscht, woraufhin man mir sagte, die Datenbank sei wieder entsperrt. Dies war allerdings nicht der Fall.

Die weiterhin und nunmehr grundlos gesperrte Datenbank führte zu mehreren Beschwerdemails meinerseits, deren Antwort jedesmal lautete, dass man sich darum kümmere. Doch nichts geschah.

Immerhin konnte man die Inhalte auf der Seite lesen. Die Löschung von Mediendateien über das Backend, so erfuhr ich, sei irrelevant, ich müsse dies über phpMyAdmin direkt in der Datenbank erledigen.

Der Sinn erschliesst sich mir nicht, aber ich habe mich an die Arbeit gemacht. Dabei habe ich versehenrlich Dateien gelöscht, die für den Betrieb der Webseite nötig waren, sodass nunmehr die Datenbank den Kontakt zur Domain verlor.

Kein Problem, dachte ich, installiere ich eben mein Backup der Datenbank. Als ich jedoch das Backup installierte, änderte sich am Status nichts. Die Datenbank wollte keine Verbindung mehr zur Domain aufbauen.

Telefonisch habe ich dann erfahren, dass die Entsperrung der Datenbank nur über ein älteres Backup in einer Performance-Datenbank erfolgen kann, das ich dann seperat bearbeiten müsse, indem ich Dateien darin lösche.

Das Backup zu installieren ist Aufgabe des Providers, so waren wir auch verblieben. Ich sollte lediglich den Rest der Arbeit erledigen, also die Datenbank anschliessend bearbeiten und dann die Tabellen auf die alte Datenbank migrieren.

Am vergangenen Freitag sagte man mir, dass das Backup erst Anfang der kommenden Woche, also Montag, den 13. oder Dienstag, den 14. installiert werden würde.

Als sich auch am Mittwoch, den 15., noch nichts getan hatte, rief ich wieder an. Abermals wurde ich vertröstet; das Backup würde noch eine Zeit dauern, sagte man mir.

Ich: Wie lange denn?

Sachbearbeiter: Das kann man nicht sagen.

Ich: Vielleicht können Sie mir eine Grössenordnung nennen? Geschieht das Backup diese Woche, nächste Woche, nächsten Monat oder nächstes Jahr?

Sachbearbeiter: Ich denke, bis Ende der Woche.

Heute ist Freitag, der 17. April, also wird diese Woche nichts mehr geschehen. Hat es überhaupt einen Sinn, dort noch einmal anzurufen oder sollte ich mich gleich an einen Rechtsanwalt wenden?

Wie auch immer, in der Zwischenzeit habe ich begonnen, die Blogposts, soweit ich sie per Textdokument gesichert habe, manuell einen nach dem anderen auf dieser Domain levantinismos.org wiederherzustellen und eine Weiterleitung einzurichten.

Die Inhalte manuell wiederherzustellen ist mühselig und wird noch bis voraussichtlich Ende April dauern. Neue Texte zu verfassen wird mir wegen des enormen Zeitaufwands wohl erst ab Mai möglich sein.

Wie es mit der Domain transatlantic-forum.org weitergeht, kann ich jetzt noch nicht sagen, ich halte Sie aber auf dem Laufenden. Danke für Ihr Verständnis und Ihre Geduld!

Ihr

Odysseas

Kategorien
Uncategorized

Galgenstrick am Revers

Keine Frage, Israel ist in einer schwierigen Situation. Schon im vergangenen Jahr hatte es an sieben Fronten um sein Überleben zu kämpfen und natürlich hat es das Recht, moralisch und auch rechtlich, seine Feinde, die es auslöschen wollen und Angriffe auf Leib und Leben seiner Bürger unternehmen oder solche Angriffe planen, zu eliminieren, wenn es keinen anderen Weg gibt, ihnen Grenzen zu setzen.

Kategorien
Europa

Ukraine, 1654

Wem gehört der Donbass, wem die Ukraine? Für die russische und sowjetische Geschichtsschreibung ist alles Teil Russlands, seitdem der Hetman (Führer) der Dnepr-Kosaken, Bohdan Chmelnyzkyj, sich 1654 die Union mit Russland beschloss. Die meisten ukrainischen Historiker sehen in der Vereinbarung etwas anderes.

Kategorien
Uncategorized

Die verrückte MAGA-Welt

US-Präsident Trump hätte den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine längst stoppen können, hätte er diese bedingungslos unterstützt. Die Ukraine wäre dann ein amerikanischer Stellvertreter geworden und damit für Putin unangreifbar. Stattdessen drängte Trump auf einen Deal.

Kategorien
Iran

Dem Regime gehen die Optionen aus

Noch ist es zu früh, Bilanz zu ziehen, zumal Israels Generalstabschef Eyyal Zamir vor einer Woche sagte, es sei gerade die Halbzeit des Krieges gegen das iranische Regime erreicht worden, weswegen damit zu rechnen ist, dass dieser mindestens bis Mitte April dauern wird. Doch lassen sich schon jetzt zwei Dinge feststellen.

Kategorien
Europa

Der ungarische Patient

Manche sagen, Ungarns Hauptstadt Budapest sei die schönste Hauptstadt eines europäiscchen Landes. Weniger schön jedoch ist die Politik, die dort gemacht wird, seitdem ein Mann namens Viktor Orbán gezeigt hat, wie sich ein Land von Europa enttfernt, sobald man es zu einem Hinterhof russischen Einflusses umbaut.

Kategorien
Uncategorized

Wie geht es weiter mit Iran?

Natürlich lässt sich eine Revolution nicht planen und ob der Regimewechsel gelingt, ist alles andere als gewiss. Dennoch ist der ubiquitäre Pessimismus vieler von den Medien als Experten gehandelter Kommentatoren fehl am Platze, weil er wichtige Fakten ausblendet.

Kategorien
Uncategorized

Das süsse Gift der Propaganda

Landauf, landab wird in den Medien vor allem Pessimismus verbreitet, was den israelisch-amerikanischen Krieg gegen Iran betrifft. Dabei sollte nicht Optimismus die vorherrschende Einstellung sein, sondern eine nüchterne Betrachtung der Fakten. Stattdessen werden immer wieder dieselben Topoi der Mullahpropaganda besetzt.

Kategorien
Uncategorized

Wenn Kommentatoren den Regimewechsel absagen

Was US-Präsident Trump in Iran vorhat, mag unklar sein, dafür ist die israelische Position umso klarer: Würde sich in Iran eine säkulare Demokratie etablieren, wären Israels Sorgen um seine Sicherheit über Nacht verschwunden. Doch manche Reporter, Kommentatoren, Nahost- und Politikexperten wollen die USA und Israel offenbar unbedingt scheitern sehen.

Kategorien
✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Kerzen? Kerzen!

Ein Politiker der Linkspartei hat eine Idee, wie man die Mullahs ohne Blutvergiessen aus Iran vertreiben kann.

Translate »