Ein Politiker der Linkspartei hat eine Idee, wie man die Mullahs ohne Blutvergiessen aus Iran vertreiben kann.
Wenn er an die letzten Tage der DDR denkt, dann kommt er ins Schwärmen und fallen ihm die Ostdeutschen ein, wie sie friedlich und mit Kerzen in der Hand einem sterbenden Regime deutlich machten, dass es nicht mehr auf sie zählen kann, weswegen er nicht recht begreift, warum dies nicht auch in Iran funktionieren soll, sodass die Mullahs und ihre Schergen gleichermassen ohne Blutvergiessen abtretren könnten, die Foltergefängnisse öffnen und ihre Koffer packen, doch beweist Bodo Ramelow mit seinen Träumereien über den Umgang mit einem Henkerregime nur einmal mehr die aussenpolitische Irrelevanz der Linkspartei.