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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Frau K. und die 25.000 Toten

Eine Redakteurin des „Spiegel“ hat ein Problem mit Israel.

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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Deutschland und der Rest der Welt

Ein Islamwissenschaftler weiss, wie alle Welt in Bezug auf Israel tickt.

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Politik und Öffentlichkeit

Planvoll, systematisch – und zum Vergessen bestimmt

Der Philosoph Theodor W. Adorno schrieb einst, dass der Begriff Genozid nach dem Massenmord der Nazis an den Juden erfunden wurde, um dem “Planvollen, Systematischen und Totalen” einen Begriff zu geben, “wollte man nicht den Opfern, deren es ohnehin zu viele sind, als daß ihre Namen erinnert werden können, noch den Fluch des Nicht-gedacht-soll-ihrer-werden antun.” Der Vowurf, einen Genozid zu begehen, wird nun in Den Haag gegen Israel verhandelt.

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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Zweistaatengroteske

Manche glauben, nicht die Hamas sei das Problem im Nahen Osten.

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Iran

Woher der Hass der Islamischen Republik auf Israel kommt

Khomeini hatte immer auch Israel im Visier. Er glaubte, die Juden verfolgten das Ziel. den Islam zu vernichten, um eine eigene Weltherrschaft zu errichten, der es zuvorzukommen galt. In dem libanesischen Schiitenführer Imam Musa Sadr fand Khomeini den Vordenker einer schiitischen Achse, deren langfristiges Ziel die Eroberung Jerusalems sein sollte.

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Medien

Oben israelische Raketen, unten die Babys von Gaza

Der ganz normale Wahnsinn türkischer und arabischer Medien

Wer sich aus türkischen und arabischen Medien ein Bild über den Gazakonflikt zu machen, findet sich in einer Scheinwelt wieder. Über das grausame Gemetzel der Hamas, dem 1.400 Israelis zum Opfer gefallen sind, erfährt man fast nichts. Türkische und arabische Sender machen sich zu willigen Helfern der Hamas.

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Geschichte

Israels Existenzrecht

Warum darf Deutschland existieren? Warum Griechenland? Warum die Türkei? Oder Albanien? Das sind seltsame Fragen, die niemand stellt und wer sie gestellt bekäme, würde erst einmal nach einer Antwort suchen müssen, falls er die Frage überhaupt ernst nähme. Anders, wenn es um Israel geht: Da scheint die Antwort auf die Frage nach dem Existenzrecht auf der Hand zu liegen.

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Israel

Als Netanjahu denselben Fehler ein zweites Mal beging

Über zweihundert israelische Geiseln sind in der Hand der Terrorgruppe Hamas, ihre Befreiung hat oberste Priorität. Zugleich muss Israel die Infrastrultur der Hamas im Gazastreifen lahmlegen und dies bei grösstmöglicher Schonung der Zivilbevölkerung, während im Westjordanland und an der Nordgrenze weitere Fronten entstehen. Das bedeutet eine enorme Herausforderung für den jüdischen Staat, dessen Premier Netanjahu freilich nicht umhinkommen wird, eines Tages politisch Rechenschaft dafür abgeben zu müssen, warum er zweimal denselben Fehler begangen hat.

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Antisemitismus

Von Marokko bis Indonesien: Auf die islamische Strasse ist Verlass

Warum schlachtet eine Terrororganisation mehr als tausend Menschen ab und überzieht Israel mit Hunderten von Raketen, wenn sie doch weiss, dass sie militärisch nichts zu gewinnen hat? Weil sie weiss, dass sie den Informationskrieg gewinnen kann, zumindest in den mehrheitlich islamischen Ländern!

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Terrorismus

Die Hamas darf nicht gewinnen

Raketenangriffe auf Israel sind nicht Neues. Die Hamas, mit Rückendeckung aus Teheran, feuert seit Jahren schon immer wieder Raketen auf das Land ab. Sie weiss, dass sie Israel militärisch nicht besiegen kann, wohl aber den Propagandakrieg für sich entscheiden. Das darf nicht länger sein, vor allem nicht nach dem Krieg, den die Hamas heute begonnen hat.